Praxisklinik für dentale Implantologie &
Kieferchirurgie Leitung Dr. Torsten Bettin
 05 121 - 69 41 11
zahnimplantate Hildesheim - Bettin
Praxisklinik für dentale Implantologie & Kieferchirurgie · Leitung Dr. Torsten Bettin     05 121 - 69 41 11
zahnimplantate Hildesheim - Bettin

Praxisklinik für dentale Implantologie & Kieferchirurgie
Leitung Dr. Torsten Bettin
Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie · Ambulante Operationen im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose
Computergestützte drei-dimensionale Implantatsetzung · DVT Diagnostikzentrum
Am Ratsbauhof 8 · 31134 Hildesheim · Telefon: 05 121 - 69 41 11

Dr. med. Torsten Bettin
Implantologen
in Hildesheim auf jameda

Knochenaufbau: Patienten, die nach langer Zahnlosigkeit Knochen verloren haben, kann geholfen werden

Durch fehlende Zähne wird der Kieferknochen nicht mehr belastet. Die Folge: er bildet sich zurück. Für das Setzen eines Implantates muss ausreichend Knochensubstanz vorhanden sein. Zahnlosigkeit, fehlende Zähne, schlecht sitzender Zahnersatz oder entzündliche Zahnfleischerkrankungen fördern den Abbau der knöchernen Strukturen.

Das individuelle Knochenangebot stellen wir durch Röntgendiagnostik oder bei kritischen Situationen durch eine digitale Volumentomographie (DVT) dreidimensional exakt dar. Auch Patienten, die nach langer Zahnlosigkeit Knochen verloren haben, kann geholfen werden. Ein Knochendefizit kann durch einen zusätzlichen Eingriff, bei dem entnommener Eigenknochen transplantiert wird, ausgeglichen werden. Dieses körpereigene Gewebe bildet nach der Einheilung ein stabiles Fundament für die Implantate.

Knochenersatzmaterialien: Ein kleineres Knochendefizit kann mit Knochenersatzmaterialien aufgefüllt werden. Direkt bei der Implantation wird ein Defekt mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt. Oft werden Knochenspäne beigemischt. Das Operationsgebiet wird mit einer Membran geschützt.

Eigenknochen: Zu schmale, flache Kiefer (Kieferkämme) oder atrophierte Kieferbereiche können durch entnommenen Eigenkochen aufgebaut werden.

Bone­Split / Bone­Spreading: Bone­Spreading (Knochen aufspreizen) und Bone­Splitting (Knochen teilen) sind gewebeschonende minimal invasive Alternativen zu klassischen Knochenaufbau Maßnahmen. Bei diesen Techniken wird ein zu schmaler Kieferkamm exakt verbreitert, um ein besseres Implantatlager zu schaffen.

Sinuslift

DVT-Aufnahme
DVT-Aufnahme

Eine Sonderform des Knochenaufbaus ist die Anhebung des Kieferhöhlenbogens, der so genannte Sinuslift (Sinusbodenaugmentation, Augmentation oder Elevation des Kieferhöhlenbodens). Bei zu geringem Knochenangebot im Oberkiefer kann die Kieferhöhle durch Einlagerung von Knochen bzw. Knochenersatzmaterial in die Kieferhöhle (Sinus maxillaris) angehoben werden. Sinuslift ist bei geringem Knochenangebot im Oberkieferseitenzahngebiet oft die einzige Möglichkeit, ausreichendes Knochenangebot für eine Implantatbehandlung und festsitzenden Zahnersatz zu schaffen. Bei einer geplanten Sinusbodenelevation liefert die 3-D-Diagnostik schon vor dem Eingriff detaillierte Informationen über die genauen anatomischen Verhältnisse und in welchem Ausmaß Knochen aufgebaut werden.

Wichtige anatomische Nachbarstrukturen, wie der Mandibularkanal und die knöcherne Kieferhöhlenbegrenzung, können in allen 3 Ebenen abgegrenzt werden.

Man unterscheidet zwischen innerem und äußerem Sinuslift. Der äußere Sinuslift erfolgt unter Vollnarkose. Die Kieferhöhle wird über die Mundhöhle im Bereich der Wange operativ eröffnet, um Knochen unter Sicht einbringen zu können. Beim inneren Sinuslift wird der Implantatkanal (das Bohrloch für das Implantat) zur Platzierung des Knochenmaterials genutzt. Dieser Kanal wird vorsichtig unter Schonung der Kieferhöhlenschleimhaut (die Kieferhöhle selbst bleibt ungeöffnet) durchstoßen. Das Knochenmaterial wird dann durch diesen Kanal platziert. Das zusätzliche Knochenangebot ermöglicht, sofort längere Implantate zu setzen und nach der Einheilung mit diesen eine höhere Stabilität zu erzielen.

Mit einem Sinuslift kann ein ausreichendes Knochenangebot gewährleistet werden

Mit einem Sinuslift kann ein ausreichendes Knochenangebot gewährleistet werden

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